Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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der Geſtalt ubereinſtimmte, die ihm anzuneh⸗ men beliebt hatte, als die Oberflaͤche derſelben mit ſeinem Namen. Hauptſaͤchlich richtete ſie ihre Aufmerkſamkeit auf Mge und Mund des ſoge⸗ nannten Blondin; ſie erinnerte ſich von geſtern her, wie dieſe ſelbſt der Mißgeſtalt des Oſtin⸗ diers das Gepraͤge ſeiner wahren Abſtammung aufdruͤckten, und Hohn und Menſchenhaß waren ihr nicht fremd genug, daß ſie nicht hoffen ſoll⸗

te, ihre Spur ſelbſt auf dem dunkeln Grunde

dieſes Antlitzes zu erkennen; doch ſuchte ſie ver⸗ geblich in dieſen rohen Zuͤgen nach jenen Kenn⸗ zeichen echter teufliſcher Natur. Auf der dicken Lippe lag wohl maulender Trotz, es war aber der Trotz eines Knechtes; ſein Laͤcheln war wohl grinſend und boshaft, aber nicht, wie bei dem Andern, erzeugt aus ſchmerzlicher Bitterkeit und Freude an voruͤbergehendem Triumph; un⸗ ter den langen buſchigen Augenbrauen blickte das Auge wohl wild und finſter umher, aber keine Jronie, ſelbſt nicht einmal Verſtand ſprach aus ihm, und dem Ganzen ertheilte die ſtum⸗ pfe eingedruͤckte Naſe den Stempel der Ge⸗ meinheit.

Nein, das war kein Weſen, hoͤherer Gat⸗