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ſtatteten. Dem Erſcheinen des Einen, jener zweiten Magiſtratsperſon, dem Vetter der regie⸗ renden Frau Buͤrgermeiſterin im fuͤnften Grade und ihrem treuergebenen Berehrer und Klienten, haͤtte ſie ſchwerlich die Abſicht untergelegt, ihr eine Artigkeit zu erweiſen, haͤtte auch ſeine finſtre Amtsmiene und gezwungene Haltung nicht auf eine andere gedeutet. Blondin, der Mohr, aber erregte durch ſeinen Anblick ganz andere Empfin⸗ dungen noch in ihr; wer konnte wohl der Die⸗ ner eines ſolchen Herrn ſeyn? Warum befand er ſich, da Jener von der Buͤhne abgetreten, noch auf derſelben? Schwerlich war etwas Gutes zu erwarten von dem Orte, dem er wahrſcheinlich entſtammte und von dem Auftrage, den der Scheidende ſeinem Diener zweifelsohne hinter⸗ laſſen; ſie ahnete, der zweite Act des Schau⸗ ſpiels ſey gekommen, das begonnen hatte mit hoͤlliſchem Spuk, und es werde folgerechter durch⸗ gefuͤhrt werden, als manch dramatiſches Erzeug⸗ niß, das damals die Haare der Zuhoͤrer ſich ſtraͤuben ließ und die Zuſchauerinnen mit Ohn⸗ macht und Krampf erfreute. Sie wagte es, einen Seitenblick auf den Raͤthſelhaften zu wer⸗ fen, deſſen Eigenthuͤmlichkeit wohl ſo wenig mit


