Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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that hinreißen laſſen, und zumal in ſo unvor⸗ ſichtig plumper Weiſe, genug, er ertheilte mit geſetztem und wuͤrdevollem Weſen ein Gebot, zufolge deſſen zween won den Dienern der Ge⸗ rechtigkeit ſich geraͤuſchlos vor Beatens Zimmer⸗ thuͤr aufſtellten, andere aber in allen Zugaͤngen des Hauſes.

Nachdem die Aufnahme und die Verſiege⸗ lung der kuͤmmerlichen Verlaſſenſchaft beendigt, und die weinende und keifende Urſula unter dringender Ermahnung zum Stillſchweigen in vorlaͤufigen Gewahrſam genommen war, for⸗ derte der Vorſteher ſeine Gehuͤlfen auf, ihm in Begleitung des Mohren zu Frau Beaten zu folgen.

Die Schritte der Nahenden waren nicht ſo unhoͤrbar geblieben, daß ſie die fromme Wittwe nicht wieder in ihrer erbaulichen Beſchaͤftigung angetroffen haͤtten; beſcheiden und heiter begruͤ⸗ ßend erhob ſie ſich beim Eintritte des Richters, aber ihr Angeſicht truͤbte ſich, als ſie ſein Ge⸗ folge wahrnahm. Ein ſo zahlreicher Beſuch war unter ſolchen Umſtaͤnden von uͤbler Be⸗ deutung, auch fand ſie wenig Gefallen an zweien Perſonen unter denen, welche ihr denſelben ab⸗