Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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gen, iſt die gehoͤrige Friſt zu Treibung ſolchen Geſchaͤftes, eine laͤngere Friſt, als Euch ohnedem vermuthlich beſchieden. Als das Dritte, fuͤr uns zwar eine Kleinigkeit zu nennen, doch Euch ge⸗ wiß nicht verwerflich duͤnkend, nenne ich ein Le⸗ ben, hingebracht in ſorgloſer Behaglichkeit, in Luſt und allen den Freuden, die Ihr bisher oft nicht ohne Gefahr und Muͤhe erkauftet.

Beate laͤchelte veraͤchtlich, als ſie antwortete: So iſt denn auch die Hoͤlle karg geworden? Vielleicht iſt ihr als ſo reich geprieſener Schatz bereits erſchoͤpft. Da ich denn nun durchaus mich an die Maͤhrchen meiner Kindermuhme erinnern ſoll, ſo faͤllt mir ein, daß Ihr ehe⸗ mals nicht ſelten weit beſſere Bedingungen ge⸗ macht.

Kann ſeyn, ſagte der Andere;doch wenn auch Eure Kindermuhme wahr geſprochen, ſo wollet die Verſchiedenheit der Faͤlle erwaͤgen. Man ſetzet wohl Etwas daran, wo es die Er⸗ werbung des Hochgehaltenen oder gar Beſtrit⸗ tenen gilt, nur wenig aber gibt man heraus auf eine ſchon verpfaͤndete Waare.

Wirklich, rief die Entruͤſtete,wirklich gebt Ihr ſehr wenig heraus, oder gar nichts

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