vom Schneider, Dentiſt und Haarkraͤusler be⸗ kommt!“—
„Leider will ich nicht nur Teufel ſeyn, ſon⸗ dern ich bin es,“ antwortete dieſer,„und dem⸗ nach hoͤherm Geſetze untergethan. Bei uns iſt auch Treu und Glauben zu finden, mehr viel⸗ leicht als bei Euch, zumal im Handel und Wandel, und leere Verſprechungen ſind uns un⸗ terſagt, was man auch vom Gegentheil ſchwatze. Eben ſo wenig kann ich Eurem Leibe die ver⸗ geudete Wohlgeſtalt zuruͤckgeben, als Eurem Geiſte ſeine urſpruͤngliche Reinheit. Aber andere recht annehmliche Dinge liegen in meiner Hand; fordert nur dreiſt, was ich gewaͤhren kann, ſoll ſich Euch nicht entſtehen.“—
Mit der Verdroſſenheit getaͤuſchter Erwar⸗ tung fragte Beate:„Und welches ſind dieſe an⸗ nehmlichen Dinge?“—
„Das Erſte“— entgegnete Jener mit der Zuruͤckhaltung des umſichtigen Handelsmannes, „das Erſte zum Beiſpiel und unſtreitig das Angenehmſte fur Euch iſt das Vermoͤgen und die Gelegenheit, Boſes zu thun nach Eures Her⸗ zens Geluͤſt. Das Zweite, zu dem Erſten gehoͤ⸗ rig und gleichfalls wohl in Anſchlag zu brin⸗


