Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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ich bin bevollmaͤchtigt, Euch ein Handgeld zu gewaͤhren.

Frau Bilſen fand den Vorſchlag einiger Ueberlegung werth, und nach derſelben ſagte ſie zoͤgernd:Alſo waͤre jene andere Macht wirklich vorhanden, und ich haͤtte mich abgethan von ihr auf immerdar? Es iſt moͤglich, und wenn es der Fall waͤre, was bietet dann Ihr?

Ihr wißt, lautete der Beſcheid,ich bin ein Kaufmann, und ein ſolcher, wenn er klug iſt, uͤberlaͤßt dem Kaͤufer das erſte Gebot.

Nun denn, vor allen Dingen Schoͤnheit! erſcholl es aus dem Munde der Mißgeſtalt.

Recht gern, erwiederte ſpottend der An⸗ dere und zeigte auf die abgeſtreiften Huͤllen. Hier liegt ſie auf der Diele umher, Eure Schoͤnheit, ſucht ſie Euch zuſammen, ich will ſie Euch aus Freundſchaft noch leihen auf ei⸗ nige Zeit.

Da ſpruͤhte Beatens Auge Funken, ihre Faͤuſte ballten ſich und ſie kreiſchte:Seyd Ihr gekommen, mich zu aͤffen? Ha des Erbaͤrm⸗ lichen, der ein Teufel ſeyn will, und nichts zu geben vermag, als was man eben ſo gut

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