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bracht durch den ſeltſamen Abſtand zwiſchen dieſer Jammergeſtalt und der Verhoͤhnung deſſen, dem ſie bereits verfallen ſchien; er aber fuhr fort:„Aber nicht vom Tode wollen wir reden, obſchon Ihr Euch zweifelsohne gleichfalls ſattſam mit ihm bekannt gemacht, ſondern von Leben und Freude, wie es ſich einer Braut gegenuͤber ziemt, und ſo geſtattet mir, einen guten Trunk auf Euren gluͤcklichen Eheſtand zu thun und vorhergehende Zahlung.“— Wiederum mit gezwungenem Lächeln aber in beteitwilliger Eil ſtand Beate auf und brachte Heinen Pokal herbei, ein volles Maaß haltend, wie er ſich zum Ehrentrunk eignet. Auch war dem Seefahrer der vaterlaͤndiſche Gebrauch kei⸗ nesweges fremd geworden, er fullte den gewal⸗ tigen Kelch mit dem Rebenſaft aus Portugal, ſtieß damit an das mit gewaͤſſertem Moſelwein verſehene Becherlein der Gaſtgeberin, und leerte ihn in einem Zuge; dann ſprach er, auf den Grund des Gefaͤßes hinabſchauend und mit der Zunge ſchnalzend in ſuͤßer Behaglichkeit eines Schmeckers: „Koſtlich! Zwar hat der Wein mehr Bodenſatz noch als der andere, dafuͤr iſt er aber noch kraͤftiger, denn jener.“—
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