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Endlich nach langem Sinnen, ſprach ſie ge⸗ zwungen laͤchelnd:„Wenn ich, wie ich es Euch geſtehe, mit meinem Braͤutigam nicht uͤber dieſe Angelegenheit geredet, war es darum, weil ſein großmuͤthiger Sinn die Braut liebt und nicht ihre Mitgabe, auch mich nimmer um die letz⸗ tere befragt, und dann, weil, wenn ich nicht irre, ein Geruͤcht von Eurem Tode geſprochen. Jedoch nun ſeyd Ihr ja da, Herr Schwarz, lebendig zu meiner großen Zufriedenheit; der Todte nur hat ſein Recht verloren, und ſo ſoll Euch denn morgen fruͤh werden, was Euch ge⸗ buͤhrt.“——
„Ein Geruͤcht von meinem Tode?“ gegen⸗ fragte Jener mit haͤßlichem Lachen.„Wohl ſchwatzen die Leute wunderlich, aber nimmer haͤtt' ich geglaubt, man koͤnne je von meinem Tode ſprechen. Ich bin zwar nicht jung mehr, ſchoͤne Frau, aber ein unverwuͤſtlicher Geſell, und, meine ich, mit dem Tode allzu vertraut und befreundet, als daß er mir etwas anhaben wollte.“—
Ein Zug leiſer Ironie ſchwebte um Frau Beatens Lippen, bei dem Blicke, welchen ſie auf den Sprechenden warf, vielleicht hervorge⸗
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