Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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daß es uͤberfluͤſſig iſt, wegen ſolcher geringfuͤgi⸗ gen Sache, als die Euch hierher gebracht, die Verlobte und kuͤnftige Gemahlin des Herrn Senators Werzelius unnoͤthig zu drimemn oder gar Zweifel in ſie zu ſetzen.

Zweifel? wiederholte der Andere,die hab' ich nun gar nicht mehr, und obſchon 15,000 Gulden nebſt Zinſen von Zinſen kaum eine Kleinigkeit genannt werden moͤgen, ſo hab' ich doch nicht den mindeſten Zweifel. Wie ſollte ich auch? Denn wenn es der verehrten Frau auch nicht ſo leicht werden ſollte, beſagte Klei⸗ nigkeit abzuthun, iſt da der Senator nicht da, der reſpectable Verlobte und Zeuge zugleich? Nun zu dem verfuge ich mich ſtehenden Fußes morgen nach dem Thee, ſobald ich vor demſel⸗ ben nicht mein Capital erhalten mit Zinſen, und er wird zweifelsohne ſeine Unterſchrift an⸗ erkennen und als ein wackerer Verlobter die Braut aus der Verlegenheit retten, falls ſolche etwa ſtattfaͤnde. Dann aber muͤßte ich ihm freilich auch berichten, wie die werthe Frau Bilſen mich nicht gleich allzu wohl empfangen, ſon⸗ dern ſogar die Schuld des ſeligen Mannes und Erblaſſers abzulaͤugnen verſucht, obgleich, wie