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bedaure, daß Euch hier die Gelegenheit zu einem ſolchen entgeht.“—
Herr Nathanael Schwarz aber ſchaute vor ſich hin, wie einem Gegenſtande nachſinnend und murmelte dann:„Wie iſt mir denn? Hab' ich nicht etwas vernommen von Sponſalien und baldiger Verehelichung der werthen Frau? Ja, ja, dem iſt ſo, und ich merke, mein Gedaͤchtniß wird ſchwach. So mir recht iſt, hat man gar den Herrn Senator Werzelius genannt, meinen langjaͤhrigen Geſchaͤftsfreund, denſelben, deß Zeugniß meine kleine Forderung beglaubigt. Was iſt auch da zu verwundern; iſt er doch ein Mann von Geſchmack, wiewohl er ein wenig abgelebt ſeyn ſoll, und die werthe Frau Bilſen iſt eine ſchoͤne Frau, weiß und roth wie Baumwolle und Cochenille, vor Allem aber muß man ihre Zaͤhne und Haare bewundern; wahrhaftig, der Koͤnig von Siam hat keinen Elephanten mit ſolchen Zaͤhnen, und meines Blondins Krauskopf iſt kaum ſo ſchwarz als Eure Locken.“—
5 Sie antwortete unzufrieden und ſtolz:„Ich habe keinen Grund, zu laͤugnen, worauf Ihr deutet, und Ihr moͤget daraus gewahr werden,


