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mit der Frage:„Und wie wird es mit dem Wein? Die Herren, die von der See kommen, ſollen einen erſchrecklichen Durſt haben.“—
„Ich bin damit verſorgt,“ war der kurze Beſcheid, und endlich fuͤhrte die Zofe ſich ab, um ihren Auftrag auszurichten, Frau Beate aber ſchritt zu einigen kleinen Vorbereitungen, welche eine ſorgſame Hausfrau nicht gern den Dienſtboten uͤberlaͤßt.
Kaum war ſie mit denſelben fertig worden, als die flinke Urſula wieder erſchien, in Beglei⸗ tung einer andern Dienenden, die in dem eingeſchraͤnkten Wittwenhaushalt an gewoͤhnli⸗ chen Tagen die Kuͤche beſorgte, außerdem aber mit der Wuͤrde eines Laufmaͤdchens bekleidet war, in welcher Eigenſchaft ſie denn jetzt einen großen Korb trug, Alles enthaltend, was zu einer trefflichen Mahlzeit erforderlich war. Frau Beate belobte die Auswahl, welche ihre oberſte Hausofficiantin getroffen, befahl der Dienerin, fein gemachſam und ſorglich zu waͤr⸗ men, was deſſen beduͤrfe, und darauf berei⸗ tete ſie mit Jungfer Urſula's Huͤlfe die klei⸗ ne, aber zierliche Tafel. Blendend weißer Damaſt bedeckte dieſelbe und ſilbernes Geraͤth,


