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'nen Mohren, und es war nichts darin als lauter Goldſtuͤcke, ſo groß, wie die Unterſchale von der geſtrengen Frau Mundtaſſe, ja wahr⸗ haftigen Gott, ſo waren ſie, portegieſche Qua⸗ drupel that er ſie nennen. Wenn nun der Be⸗ diente ſo viel hat, wie viel muß der Herr nicht erſt haben! Nun, Gott lobe mir ſolche Bettler, mir ſind ihrer mein Lebtage nicht viele vorge⸗ kommen.“—
„Wirklich?“ fragte Frau Beate, aufmerk⸗ ſam gemacht durch dieſen Bericht und ver⸗ wundert.
„So wahr ich lebe,“ verſetzte das Maͤdchen: * iſt juſtement ſo, wie ich ſagen gethan, und wohl ein paar hundert waren darin, und er hat mir auch des Herrn ſein Reiſekaͤſtchen gezeigt, Neceſſaire, wie man es nennt, und was meint die geſtrenge Frau, wovon das Zeug drin war? Nicht von Elfenbein, auch nicht von Sil⸗ ber, wie meiner ſeligen Frau Baronin ihres, nein, von purem Golde, und mit Diamanten und Rubinen beſetzt, wie die welſchen Nuͤſſe.“—
„Scheint es doch,“ erwiederte die Wittwe unglaͤubig laͤchelnd,„als ſey uns ein Gegen⸗ ſtuck zum Brautigam von Merico gekommen.“—


