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goͤnnen, vielleicht aber doch die eitle Zuthat, das große Haus, die Villa vor dem Thore, das voll⸗ ſtaͤndige Waarenlager, die Kapitalbriefe, und vor allen Dingen den Sitz in der Emporkirche des wohlweiſen Senats. Ihr ſehet, ich kann auch ruhmredig ſeyn,“— ſprach er weiter in der Freude ſeines Herzens—„und bitte Euch, mir zu Ge⸗ fallen auch nur ein klein wenig eitel zu ſeyn und zu eilen, daß ich Euch in unſern Kirchenſitz ein⸗ fuͤhren kann, damit die Frau Buͤrgermeiſterin Euch gar hoͤflich bewillkomme und mir Gluͤck wuͤnſche, freilich insgeheim ſich meiner Wahl verwundernd, die mich von der Poeſie ihrer Nichte zu einer liebenswuͤrdigern Proſa gefuͤhrt.“—
Die Wittwe gab durch ein zufriedenes Laͤ⸗ cheln zu erkennen, auch ihr behage dieſe Vor⸗ ſtellung, dann aber ſagte ſie, plotzlich ernſt wer⸗ dend:„Und ſind wir denn auch wirklich ver⸗ lobt?“——
„Wie ſo?“ fragte der Senator beunruhigt. „Wir waͤren es nicht? Schon laͤngſt bekannte ich Euch meine Wuͤnſche und Abſicht; heut iſt Euch endlich das begluͤckende Wort der Gewaͤh⸗ rung entſchlupft: ſind beide Verheißungen nicht bindend fuͤr uns? Unabhaͤngig von Jeglichem


