Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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und muß reiche und barmherzige Leute um Huͤlfe anſprechen.

So ſagen ſie Alle fiel mit Haͤrte die Dame einwenn aber der Bettelvoigt kommt und ſie einſteckt, weiſtt es ſich anders aus. Deine Mutter und Geſchwiſter moͤgen wohl ſo krank ſeyn wie Du mit Deinen Backen gleich Stettiner Aepfeln. Geh nur, geh, und mach, daß Du fortkommſt; mein Herr Gemahl, der re⸗ gierende Buͤrgermeiſter, duldet dergleichen Unfug nicht. Hat er auch nicht genug gethan an ge⸗ meiner Stadt Armuth durch Knochenſuppen und allwoͤchentliche Austheilung von geſchrote⸗ nem Brod? Das ſcheint Dir bisher ganz gut bekommen zu ſeyn, mein Toͤchterlein, auch haſt Du ja tuͤchtige Zaͤhne, um es zu beißen. Peter ſetzte ſie hinzu, ſich zu einem Lakayen wendend, der beſchwert mit einem umfangrei⸗ chen ſilberbeſchlagenen Geſangbuche hinter ihr ſtanddaß Er nicht vergißt, zu dem Italie⸗ ner zu gehen, und die Auſtern abzuholen und die Straßburger Paſtete.

Die kleine Bettlerin wollte ſich mit einem leiſen Seufzer zuruͤckziehen, die in dunkelm Sam⸗ met gekleidete Frau aber hielt ſie auf.Mein