Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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um Euch nicht ſo zu ereifern, wenn von gewiſſen 1 Dingen die Rede iſt, die Leute moͤchten ſonſt denken, die Trauben waͤren ſauer. Ei ſetzte ſie ſchnell hinzudas iſt ja ein gar ſchoͤnes Kleid, das Ihr anhabt, obſchon nicht ganz nach dem Modejournal. Lyoner Sammet, ſo wahr ich lebe. Wie hoch kommt, daß ich fragen darf, der franzoͤſiſche Stab? Ich kann Euch nicht berichten, antwortete Beate trocken der halbſpoͤttiſchen Rede.Ich . fand in meines Seligen hinterlaſſenem Waaren⸗ lager den Stoff, welchen zu kaufen fuͤr mich eine Verſchwendung zu nennen waͤre. Doch eignete er ſich zum Wittwenkleide, mit welchem ich mich begnuͤge, meine Frau Buͤrgermeiſterin,

ohne hier richtete ſie den Blick auf den An⸗ zug der Genanntenohne in modiſchem Schnitt und lebhaften Farben Andern nachahmen zu wollen, die mir ſo weit voranſtehen im Rang,

als in Jahren.

Die erſte Dame der ungenannten Stadt war im Begriff, eine Antwort zu ertheilen, deren Inhalt wir unſere Leſerinnen zu errathen bit⸗ ten, denn ſie wurde durch eine ſanfte kindiſche Stimme unterbrochen:Hochachtbare und ge⸗