Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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es, was ich Tag fuͤr Tag meinem Gemahl ſage, dem regierenden Herrn Buͤrgermeiſter, und ſo denk' ich, wird das Unheil unſerer Stadt nicht zu nahe kommen, die draußen aber moͤgen machen was ihnen gefaͤllt. Es muß doch wahr ſeyn, unſer Herr Oberprediger iſt ein ganzer Mann und hat heute goldene Worte geſprochen von Ehrfurcht und Gehorſam gegen den wohlweiſen Magiſtrat; auch habe ich meinem Herrn Ge⸗ mahl dem regierenden Buͤrgermeiſter angelegen, daß er ihn zur Tafel lade, es ſind Thunfiſche angelangt aus Bayonne und Auſtern von Rochelle und der wuͤrdige Gottesmann iſt ein Liebhaber von beiden, und es ſteht geſchrieben, du ſollſt dem Es iſt ungewiß, welchen Spruch die Dame im Sinne fuͤhrte, denn ſie unterbrach ſich ſelbſt, im ganz veraͤndertem Tone fragend:Beſucht die werthe Frau Gevatterin nicht vielleicht dieſen Abend das Theater? Sie geben eine Tragoͤdie, eine recht graͤßliche Schick⸗ ſalstragoͤdie, ich weiß den Namen nicht, aber die Worte kommen darin vor:

Ja, der Hölle falber Schein

leuchtet in die Nacht hinein,

daß die Wege ſichtbar werden,

die der Teufel geht auf Erden