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Emporkirche zu Theil, in welcher die Väter der Stadt dem Gottesdienſte beiwohnten, denn waͤhrend er, wie geſagt, Neues und Altes ein wenig vermengend, zwar gegen den demagogi⸗ ſchen Geiſt der Zeit eiferte, und doch nur ſehr lau von bedenklichen Merkmalen ſprach, die ringsumher die Gewalt der Gewaltigen bedroh⸗ ten und die Ariſtokratie benachbarter Staaten, ſo lautete es doch aus ſeinem Munde als ein unumſtoͤßlicher Satz— das groͤßte und unver⸗ zeihliche Vergehen ſey Widerſetzlichkeit gegen den hochweiſen Senat der namenloſen Stadt. Unter den herausgehenden Frauen befand ſich Eine, welcher die Menge mit gewiſſer Ehr⸗ erbietung auswich, ob ſie gleich nicht aus jener patriziſchen Emporkirche kam. Auch war ihr Aeußeres keineswegs gewoͤhnlich zu nennen. Das Alter iſt bei einer Perſon des ſchoͤnen Geſchlech⸗ tes das Letzte, wonach man fragt, wenigſtens ſie ſelbſt; hier aber wuͤrde es ſchwer geworden ſeyn, dieſe Frage zu beantworten, dem Kuͤſter ausgenommen, falls er das Kirchenbuch gerade bei der Hand gehabt haͤtte, oder einer Andern, welche der guten Freundin gern erlaubt, in Al⸗ lem hinter ihr zuruͤckzubleiben, nur nicht in den


