Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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der Vorſteher laͤßt man es ſich ganz vergnuͤg⸗ lich gefallen, wenn hie und da ein Genoſſe von der Bank geworfen wird, ſo es nur nicht den Gevattersmann betrifft oder Sodalis; nur in Einem iſt man eins auf beiden Seiten, naͤm⸗ lich die Gegenuͤberſtehenden zu erdruͤcken, und die Meiſten halten ſich zu dem, der den tuch⸗ tigſten Pruͤgel handhabt, welche auch ſeine Stelle ſey unter den Andern, oder ſein Verfahren, oder ſeine Berechtigung, dreinzuſchlagen. Der

grundguͤtige Gott, ſetzt er ploͤtzlich fromm wer⸗

dend mit einem Stoßſeufzer hinzu; der grund⸗ guͤtige Gott mag allein wiſſen, was man Al⸗ les zu ſehen bekaͤme, falls der Morgen wieder

hereinbräche.

Wahrlich, wenn der Mann die Wahrheit ſpricht, ſo muͤſſen es ſonderbare und recht un⸗ ergotzliche Zeiten geweſen ſeyn, von welchen er berichtet, und wir duͤrfen uns gluͤcklich preiſen, in ſolchen zu leben, auf welche kein Zug dieſes widrigen Gemaͤldes anwendbar iſt. Ein drittes Gleichniß aber, welches ſeine wunderliche Ein⸗ bildungskraft uns aufſtellt, iſt ſchlechterdings ſo unmoͤglich in der Wirklichkeit aufzufinden, daß wir zu unſerm eigenen Nachtheil und Verdruß