Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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ten und Draͤngen ſtieß und ruͤckte man immer⸗ dar an dem Gefaͤß, daß Mal fuͤr Mal der Bodenſatz aufſtieg und das Getraͤnk ſchaal blieb und truͤbe.

Nicht ſich mit dieſem Gleichniſſe begnuͤgend, geht unſer Chroniker zu einem andern noch befremdlichern uͤber. Er vergleicht die Welt wie ſie zu ſeiner Zeit war, mit einem großen Jahrmarkte, und ſpricht allerlei Seltſames von dem, was man allda geſehen, von Kaͤufern und

Verkaͤufern, auch von einigen Marktmeiſtern ſo⸗

gar, welchen es obgelegen, den Tumult zu ſtil⸗ len und den Zank und die Verwirrung. Es iſt aber jetzunder, faͤhrt er in ſeiner Weiſe fort, als ſey es Abend geworden in der Welt, und

die berauſchten und gegen einander entruͤſteten

Jahrmarktgaͤſte in der Schenke verſammelt, wo denn die eine Partei fuͤr gut gefunden, das Licht auszublaſen, die andere aber ihr dafuͤr den Leuchter an den Kopf wirft, und man ſich nun im Dunkeln wacker herumſchlaͤgt. Dabei geht es denn natuͤrlich nicht mit großer Ordnung her, manch Mitglied einer Zunft verſetzt im Vor⸗. beigehen, unbedacht oder abſichtlich, dem Andern einen Stoß oder Hieb; ja ſelbſt auf der Seite