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Eigenſchaften jeglichen Kellers. Es fehlte auch an Solchen nicht, welche meinten, der Schade entſtehe aus fehlerhafter Behandlung des Ge⸗ braͤudes und behaupteten, es muͤſſe wieder auf⸗ geſotten werden bei gewaltigem Feuer, die Ge⸗ genpart aber hielt dafuͤr, durch ſolch Verfahren wuͤrde es erſt gaͤnzlich abſchmeckend gemacht, es ſey zu ſtark und das beſte Mittel, es mit Waſſer zu verduͤnnen aus einem nahen Felſenbrunnen, vor mehr als tauſend Jahren gegraben.
Dem pflichteten ſehr anſehnliche Leute bei, eingeſtehend, es ſey zu ſtark, doch nicht darum weil es zu alt ſey, denn das Alte ſey allein gut, und ſie ſchlugen als Abklaͤrungsmittel ge⸗ ſtampfte Holzkohlen vor, mit einem Theil Schwe⸗ fels und einem andern Salpeters; ſolches verge⸗ ſellſchaftet mit Kluͤmplein Bleies und Eiſens von verſchiedener Groͤße, ſey ein probates Mit⸗ tel, und habe in ſolchen Umſtaͤnden mehr denn einmal geholfen. Dagegen wandten Andere ein, und ihre Zahl war ſehr groß, das Alter ſey der hauptſoͤchlichſte Fehler des Gebraͤudes, das Alte tauge gar nichts, man muͤſſe es kurz und gut ausgießen und ein neues bereiten. Dabei ging es denn ziemlich unruhig zu und in dem Strei⸗


