Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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auch genoͤthigt geweſen ſey, welches aber zum Ungluͤck ein wenig ſchaal geworden.

Das brachte nun große Unzufriedenheit zu⸗ wege bei Hohen und Niedern, und ein Jeder wollte es verbeſſert wiſſen, und ein Jeder hielt ſich berechtigt, ein Mittel dazu anzugeben, weil ja ein Jeder davon trinken muͤſſe, vergeſſend, daß trinken und ein Getraͤnk kundig zu bereiten und zu erhalten, zwei ganz verſchiedene Dinge ſind.

Mehrere glaubten, der Fehler liege in der Art, wie das Faß aufgeſtellt ſey, doch in ganz entgegengeſetztem Sinne, denn die Einen fanden das Gewölbe zu dumpfig und duͤſter, und woll⸗ ten, daß man die Thuͤr erweitere und Oeffnun⸗ gen mache in dem Gemaͤuer, weil nur durch freie Luft und Sonnenſtrahl das Getraͤnk klar werden koͤnne und kraͤftig, Andere aber fanden, das Behaͤltniß ſey bereits viel zu hell und luf⸗ tig, und drangen auf gaͤnzliche Vermauerung, ein Pfoͤrtlein ausgenommen, zu welchem nur gewiſſe Leute eingehen duͤrften, fur ſich ſelbſt zu ſchoͤpfen und den Andern auszutheilen nach Be⸗ lieben, denn der Zudrang vieler Menſchen ſey ſchaͤdlich, und Kuͤhle und Dunkel die beſten