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ſeiner Hand und ſeines Herzens verzögere. Wie wuͤnſchte ich mir ſelbſt Gluͤck, nicht ſo empfaͤng“ lich füͤr die Macht der Schoͤnheit, noch ſelbſt fuͤr den bleibenden Reiz des Geiſtes und Betragens zu ſeyn! Ich wuͤrde ſonſt ebenfalls dieſe bezau⸗ bernde Frau geliebt, und die Qualen einer hoff⸗ nungsloſen Leidenſchaft erduldet haben.— Al⸗ lein ich war nie einen Augenblick in Gefahr⸗ Der beſondre Ausdruck ihres Geſichts machte mich ſtets mißtrauiſch, und der auffallende Stolz ihres Weſens ſtieß mich vom Anfang an zuruͤck. Auch beſaß ihr Geiſt, ſo ausgezeichnet er war, weder fuͤr meinen Geſchmack noch fuͤr mein Ur⸗ theil etwas Anziehendes; denn obwohl andern uͤberlegen, war er es doch nicht hinlaͤnglich, um einem von beiden genug zu thun. Gleich dem Reiſenden, der die Höhe eines Berges beſtieg, ſich in Wolken gehuͤllt, doch nicht hoch genug, ſie unter ſich ſchweben zu ſehn, ſo war Mes⸗


