4*8 Wer je in einer Poſtkutſche irgend einer Art gereiſ't iſt, muß das außerordentliche und unuͤberwinvliche i der einen Reiſenden, und die unaufhaltſame Ge⸗
ſchwätzigkeit und Mittheilbarkeit der andern
bemerkt haben, und die Frage: wem gehort dieß Haus, mein Herr? ward oft mit einem Strom unnöthiger und langweiliger Nach⸗ richten von den Bewohnern deſſelben be⸗
antwortet.— Als ſich eines Tags Auguſtin
an ſeiner Thär befand, indem eine Poſt⸗ kutſche vorbeyfuhr„lobte ein Frauenzimmer in derſelben das Haus, und ſeine, einſme, doch angenehme Lage.
Je Madam⸗“ ſagte ein redſeliger
Reiſender,„es iſt huͤbſch und der alte Mann, den ſie an der Thür ſehen, iſt
deſſen Beſizer. Ich beſuchte ihn vor kur⸗ zem wegen eines kleinen Geſchaäfts, und
wenn ſeine Frau nicht gegenwaͤrtig geweſen ₰


