Teil eines Werkes 
1. Theil (1816) Der Schein ist gegen sie
Entstehung
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waͤre, wuͤßte ich nicht die Häͤlfte von dem, was er durch ſeines Verwandten Vermaͤcht⸗ niß bekommen hat. Allein ſie zeigte mir eine große Kiſte voll ſchönes altes Silberzeug, und ſolch' feines altes Porcelain! Doch ſie wollen bald von dem Silberzeug mehreres verkaufen, und ich rieth ihnen wirklich dazu, alles wegzuſchaffen, denn es iſt gewiß nicht ſicher, an einem ſolchen Ort ſo viel Sachen von Werth im Hauſe zu haben. 2 Sehr wahr, mein Herr, antwortete die Dame, und begann eine lange Geſchichte von Diebſtaͤhlen, und der Gefahr eines ihrer Freunde, welche Erzählung der Herr auf aͤhnliche Weiſe erwiederte, waͤhrend deſſen ein Mann mittlern Alters, in einen großen Mautel gehuͤllt, und ohne auf das Geſpraͤch zu achten, in einem Winkel ſaß, und augen⸗ ſcheinlich halb, wenn nicht ganz, zu ſchlum mern ſchien. Als ſie auf die Mitte der