Teil eines Werkes 
1. Theil (1816) Der Schein ist gegen sie
Entstehung
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angenehme Beſchaͤftigung in der Einrichtung ihres neuen Hauſes; und haͤtte ſie nur hof⸗ fen koͤnnen, die Gegenwart ihres Sohnes

darin zu erleben, ſo wuͤrde ſie nichts zu wuͤnſchen uͤbrig gehabt haben! Anch hatte ihr Mann ſeine Vergnuͤgungen: er liebte den Garten, und beſaß nun einen ſehr ſchö⸗

nen; auch war er ein Freund von altem

Porcelain, und ſeine Credenztiſche waren voll davon; altes Silberzeug hatte er gleichfalls im Ueberfluß, und ſo viel mehr als ſie brauchten, daß er einen Theil davon

zu verkaufen wuͤnſchte: allein ſeine Frau

hatte es noch nicht genug geſehn und be⸗ wundert, und da es noch nicht voͤllig Win⸗ ter war, ſo konnten die Befuͤrchtungen we⸗ gen Raͤubereyen ſie nicht hinreichend be⸗ ſtimmen, die Kiſte ihrem Banquier in Lon⸗ don zu beßrer Verwahrung anvertrauen zu laſſen.