Teil eines Werkes 
1. Theil (1816) Der Schein ist gegen sie
Entstehung
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ſchuldige urſache vom Tod ſeines Vaters, nie

wieder zu ſehn. Auch wurden dieſe Gefuͤhle 3 nicht durch die gewoͤhnliche Macht elterlicher Zuneigung bekäͤmpft; denn da er nie bey ihr lebte, war ihre muͤtterliche Zärtlichkeit gegen ihn nie gehorig geweckt worden. Er hatte da⸗ her ſein erwartetes, und bald zu erbendes Vermögen, durch den Verluſt von etwas er⸗ tauft, das er ſelbſt fuͤr ſchätzbarer hielt durch den Verluſt der Liebe einer Mutter. Ge⸗ neral Vane üͤberlebte ſeinen Bruder nicht lan⸗ ge, und hinterließ ſeinen Neffen ein ſehr an⸗ ſehnliches Eigenthum, welches er, nach deſ⸗ ſem Teſtament, im achtzehnten Jahre in Be⸗ ſitz nehmen ſollte, vorausgeſetzt, daß er ſo⸗ gleich zur Armee gehe, und den Stand eines Soldaten erwäͤhle. Edmunds erſte Hand⸗ lung, nachdem er mändig ward, war, ſeine Einkäͤnfte mit ſeiner Mutter zu theilen, und