Teil eines Werkes 
4. Band (1874)
Entstehung
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ſie klammerte ſie ſich feſt an und wollte ſie nicht los⸗ laſſen.„Ich will Niemand haben— Niemand als Alice,“ ſagte ſie, als ſie ihr von ihrem Gatten, von ihrer Tante ſprachen. Und in dieſem kleinen Hauſe unter Thränen, Seufzern und Schmerzen wurde die ſtolze Hoff⸗ nung der Longuevilles, jene Hoffnung, die der armen Innocenzia neue Bedeutung in der Familie und in der Welt geben ſollte, zu nichte.

Während dies geſchah, liefen die Diener des Sir Aleris hin und her, um ihre junge Herrin zu ſuchen. Sie waren natürlich zuerſt zu Mrs. Eaſtwood gegangen und hatten das friedliche Haus auf's Neue in Angſt und Aufregung verſetzt.

„Diesmal aber hat die gnädige Frau ganz und gar ihren Kopf verloren,“ hatte der Bediente zu den aufhorchenden Dienſtboten geſagt. Sie ſchüttelten alle die Köpfe und verſicherten ihm, während er ſein Bier trank, daß ſie das längſt hätten kommen ſehen. Es iſt unmöglich, die Unruhe, das Hin⸗ und Herlaufen zu beſchreiben, das nun folgte. Erſt ſpät Abends fiel es der Mutter auf, daß die alte Alice noch nicht nach Hauſe gekommen war, und ſie ſchöpften aus dieſem geheimniß⸗ vollen Wegbleiben ſogar ein wenig Troſt für ihre arme Innocenzia. Nelly machte ſich ſofort mit ihrer Mutter nach der Wohnung der Nähterin auf, um dort vielleicht