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„Ich bitte um Vergebung, Sir Aleris, aber die gnädige Frau iſt ausgegangen. Ich hätte ſie noch an⸗ getroffen, wenn ich zuerſt an die Thüre gegangen wäre, aber ich ging die Treppe hinauf, um Mrs. Morton, die Kammerfrau, zu rufen. Die gnädige Frau war nicht auf ihrem Zimmer, Sir Alexis, und John ſagte mir, ſie ſei ausgegangen.“
„Ausgegangen?“ ſchrie der Kranke entſetzt.„Aus⸗ gegangen? Allein? Wohin iſt ſie gegangen? Geht und fragt, ob ſie irgend etwas geſagt hat. Großer Gott, könnt Ihr Euch nicht ſputen? Ich meine— natürlich Lady Longueville muß Luft ſchöpfen— aber weshalb ließt Ihr oder John ſie allein gehen, Ihr beiden Dumm⸗ köpfe! Seit wann geht meine Frau allein aus, wenn Ihr Beiden da ſeid, um ſie zu begleiten?“
„Ich bin hier im Zimmer geweſen, Sir Alexis,“ ſagte der gekränkte Diener,„auch hat die gnädige Frau——“
„Gut, gut, gut,“ rief Longueville mit ſteigender
Aufregung.„John ſoll ihr augenblicklich nachgehen,
da er geſehen, welchen Weg ſie eingeſchlagen hat, und ſoll ſie erſuchen, ſich gleich zu mir zu verfügen. Ich hätte ihr etwas Wichtiges mitzutheilen.— Geht, geht, geht!“ ſchrie er faſt wild.„Verliert keinen Augenblick, und Jemand ſoll ſofort zu Mrs. Barelay geſchickt werden


