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Weſen, das jetzt nicht mehr die Krone ſeiner reichen Schätze war wie früher, wo ſie ihm zarter erſchienen war als ſein köſtlichſtes Porzellan, lieblicher als ſein beſtes Bild, ein Lionardo da Vinci, deſſen Aehnlichkeit mit ihr er ſo gern von aller Welt hatte beſtätigen hören. Statt daß ſie in den Regionen des höchſten Kunſtenthuſiasmus, in welche ſie ſeine eigene Begeiſterung zu erheben verſucht hatte, hätte verweilen dürfen, war die arme Innocenzia urplötzlich auf die Erde hinabgeſunken und ſelbſt der Gegenſtand für die Bewunderung Anderer, aber für eine ſehr niedrige und gemeine, geworden: die Heldin einer cause céldbre. Der arme Sir Alexis! Wol trug er äußerlich mit ſtoiſchem Gleichmuth, was nicht zu ändern war, aber ſo ſehr vermochte er ſich doch nicht zu beherr⸗
ſchen, daß erfahrene Augen ihm den nagenden Kummer
nicht angemerkt hätten. Er wurde— nicht grade launiſch — das iſt vielleicht zu hart— aber in einer peinlichen Weiſe nachſichtig und verſöhnlich gegen ſeine arme, kleine Frau. Er fand immer, daß er ihr etwas zu verzeihen hatte. Er ſuchte ſich in ihre Art und Weiſe, ſo gut es gehen wollte, zu ſchicken, und doch ärgerte er ſich im Stillen über ihre Einfalt und Unkenntniß der Welt, über ebendaſſelbe, was ihm früher als einer ihrer
Hauptreize erſchienen war. Er hatte ſie von dem Piede⸗
ſtal herabgenommen, auf welches ſie ſein Enthuſiasmus
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