Teil eines Werkes 
4. Band (1874)
Entstehung
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Die Schimpfreden, mit denen man ihn, Frederick Eaſt⸗ wood, belegte, ihn, der ſich ſo unendlich vornehm und erhaben dünkte, wirkten ſo deprimirend auf ihn, daß er ſchon aus Angſt, daß einige der Schurken ihm auflauern und jene Quälerei von Neuem beginnen könnten, den nächſten Zug nach London benutzte und von dort aus an Sir Alexis ſeine freudige Theilnahme und ſeine Glück⸗ wünſche telegraphirte. Er hatte aber in dieſem ganzen Prozeß wider ſeine Couſine, als Mörderin ſeiner Frau, eine ſo wenig beneidenswerthe Rolle geſpielt, daß es ihm mehr als erwünſcht kam, daß ihm auf ſein Anſuchen ſofort eine Stelle in einem der zahlreichen Zweiggeſchäfte ſeines Hauſes in den Kolonien zugeſagt wurde. Er nahm ſie ſofort an und reiſte bereits am nächſten Tage ab. Es war das Beſte, was ihm unter den ſo bewandten Umſtänden zu thun übrig blieb, und, ſeine Mutter aus⸗ genommen, bezweifle ich ſehr, daß irgend Jemand ſeine Entfernung ſehr beklagte; aber Mütter denken nun einmal immer gut von ihren Kindern, und dieſes Vor⸗ urtheil iſt vielleicht nicht klug,— aber gewiß gut für die Welt.

Innocenzia wachte erſt ein wenig aus ihrer Betäu⸗ bung auf, als man ſie in das Zimmer führte, in dem ihre Tante etwas zu ruhen verſucht hatte. Aber der Lärm im Hauſe, die vielen Fußtritte und Stimmen, die