Teil eines Werkes 
4. Band (1874)
Entstehung
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ſehr und war böſe. Ich ſagte zu ihr:„Sie müſſen nicht böſe ſein, das ſchadet Ihnen am meiſten; die Leute ſagen, Sie könnten daran ſterben, und wenn Sie nicht aufhören, ſo thun Sie ſich allein Schaden, Niemand ſonſt.“ Darauf wurde ſie ruhig, und ich las ihr vor; und dann ſchlief ſie ein, und ich auch, wie ich glaube. Mr. Moly⸗ neux, wollen Sie wol den Leuten ſagen, daß ſie ſtille ſind, bitte! Ich wachte erſt auf, als ſie mich am Arme ſchüttelte. Ich wollte die Tropfen für ſie in's Glas zählen, wie ſie es verlangte. Ich verſuchte es zweimal und goß ſie zweimal weg, denn ich zitterte ſo, ich konnte nicht zählen. Dann ging ich nahe an's Bett und ver⸗ ſuchte es wieder. Sie packte aufs Neue meinen Arm. Sie ſchüttelte mich. Faſt die ganze Flaſche entleerte ſich in's Glas. Sie riß es mir aus der Hand und trank es. So war es. Ja, jetzt will ich ſtille ſein, wenn Sie es wünſchen. Ich will fortgehen, wenn ich ſoll. Aber ſo iſt es geweſen.“ Der Lärm wandelte ſich in tiefes Schweigen, als die zarte Stimme nicht mehr hörbar war. Ihre ungeſetz⸗ liche Einmiſchung hatte den Sturm erregt, und er legte ſich, als ſie aufhörte zu ſprechen. Es war nicht möglich, daß die ganze Verſammlung ihre Worte gehört hatte, aber diejenigen, die ſie vernommen, befanden ſich in wildeſter Aufregung, während die weniger Glücklichen