Teil eines Werkes 
4. Band (1874)
Entstehung
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Dingen zeigt, ſo hat ſie ſich hier als echtes Weib glänzend bewährt.

So getheilt waren die Anſichten der Familie, daß derartige Beſprechungen gewöhnlich mit allgemeiner Un⸗ zufriedenheit endeten. Selbſt Plantagenet, der ſonſt auf der Seite der Mutter zu ſtehen pflegte, als ihr getreuſter Ritter, konnte ihr diesmal nicht beiſtimmen. Dick war viel leichtherziger und quälte ſich nicht viel mit der An⸗ gelegenheit ab, aber Plantagenet ging diesmal recht melancholiſch nach Orford zurück und grübelte darüber nach, welcheVerhältniſſe es wol wünſchenswerth machen könnten, einen Sir Alexis in die Familie zu ziehen, denn die Mutter war jeder weiteren Erklärung ängſtlich ausgewichen.

Was nun die Meinung der Welt betraf, ſo lautete auch dieſe ſehr verſchieden. In den Augen der Moly⸗

neur ſtieg Mrs. Eaſtwood bedeutend durch dieſe Ver⸗

bindung. Ja, ſie fingen an, alles Ernſtes daran zu denken, des Sohnes Hochzeit nun ebenfalls zu be⸗ ſchleunigen, da die Sachen in der Familie ſo gut ſtänden. Nelly war doch keine ſchlechte Partie, und die Ver⸗ wandtſchaft durchaus nicht zu verachten. Auch könne am Ende die Mutter, die ſo trefflich für ihre Nichte, die ſie, nebenbei geſagt, dochſchändlich verwahrloſt hatte auf⸗ wachſen laſſen, geſorgt hatte, höhere Pläne für die