Teil eines Werkes 
3. Band (1874)
Entstehung
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noch ſehr viel zu erzählen, und vielleicht werden Sie aufhören, mich gern zu haben, ſobald ſie Alles gehört. Sie werden gewiß böſe auf mich ſein und mich fort wünſchen. Jetzt ſagen SieNein, aber ſie wiſſen noch nicht, was geſchehen iſt.

Nichts was Du ſagen kannſt, liebes, holdes Kind, kann mich erzürnen, ſagte er mit faſt väterlicher Zärt⸗ lichkeit und mit einem ungläubigen Lächeln.

Ach, Sie wiſſen es noch nicht! rief ſie, und ihre Stimme erhob ſich ſanft wie immer, aber klar und deutlich wie eine Glocke.Man hatte mich nach Sterborne in die Villa Vane geſchickt

Ach, betrifft es dieſe Verbannung, mein armes Kind? ſagte der neue Bräutigam, der allmählich in die rechte freudige Stimmung kam.Laß uns darüber lieber ein andermal plaudern. Du biſt krank geweſen, mein Herzblatt. Deine Wangen ſind ſo blaß und Du ſiehſt ſchmal und angegriffen aus. Du ſollſt mit mir

nach Italien gehen, nach Piſa, liebe Innocenzia

Ach! ſagte ſie mit einem Seufzer, der aus der Tiefe ihres Herzens zu kommen ſchien,aber erſt müſſen Sie mich hören.

Nicht jetzt, mein Liebling, nachher, wenn wir

erſt wichtigere Sachen beſprochen haben. Zuerſt gehen wir nach Longueville und dann nach Italien. Du ſollſt