Teil eines Werkes 
3. Band (1874)
Entstehung
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Nelly zugehend. Das Mädchen faßte ſich augenblicklich, und Vane trat zurück. Er fühlte, daß der Reiz des Augenblicks verflogen, der Zauber dahin war.

Was iſt denn geſchehen? ſagte Molyneux, weit mehr ärgerlich als liebevoll beſorgt.Du weinſt? Weshalb denn? Iſt Winks krank geworden, oder iſt Dein Kanarienvogel geſtorben, oder was iſt paſſirt? Ich dächte, Du hätteſt Deine Thränen aufſparen können, bis ich da war.

Sie ſind nichts ſo Angenehmes, daß ich ſie für Jemand hätte aufſparen mögen, ſagte Nelly,auch weine ich ja gar nicht. Mrs. Frederick hat uns nur etwas aus der Faſſung gebracht

Ach, wenn's weiter nichts iſt! Mrs. Frederick! Dick erzählte mir, es hätte eine Reiberei ſtattgefunden. Schade, daß ich nicht dabei geweſen bin, da gab's gewiß was zu lachen, ſagte der junge Mann.Sie ſind immer glücklicher als ich, Vane, denn Sie ſind immer bei der Hand.

Eine Antwort ſchwebte ſchon auf John Vane's Lippen, aber er war klug und hielt ſie zurück. Nelly's Verlobter ſah von ſeiner Braut zu dem Freunde des Hauſes, der ihm ſo verhaßt war, hinüber, und allerdings lag in der ganzen Situation für ihn wohl ein gewiſſer Grund zum Mißtrauen.Nun, rief er endlich,jetzt da ich hier