Teil eines Werkes 
3. Band (1874)
Entstehung
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N

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es wäre häßlich, ſagte Alice.Ja weshalb zankt ſie denn?

Ich glaube, man zankt immer mit Kindern; Du thuſt es auch, Alice. Aber Frederick's Frau o wenn er ſie doch fortſchickte! Ich wünſchte, ſie wäre todt dann wäre Frederick frei!

Aber Kind, Kind, halte Deinen Mund! rief Alice. Weißt Du nicht, daß es eine große, große Sünde iſt, Jemand den Tod zu wünſchen? Laß mich's nie wieder hören!

Unwillkürlich ſprach ſie wie zu einem Kinde und redete ſie mit du an, um ihre Rede eindringlicher zu machen.

Aber es iſt wirklich mein voller Ernſt, ſagte Innocenzia.Sie macht ſich ſelbſt krank, ſie leidet, und alle Anderen macht ſie unglücklich. Sie zankt und lärmt über Alles. Weshalb läßt man denn ſolche Leute leben, die nur Unglück anrichten?

Sie würden ihr doch gewiß nichts anthun wollen? ſagte die Alte, ſie ſcharf anblickend.Und weshalb ſoll denn Mr. Frederick frei werden? Er hat ſeinen eignen Weg gewählt, und wie man ſich bettet, ſo liegt man. Warum ſoll ihm denn Alles ſo leicht gemacht werden?

Ich habe Frederick lieb, ſagte das junge Mädchen