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Alicens überlaſſen hatte, der treuen Dienerin anvertraute. Gegen Alice ſprach ſich Innocenzia freier aus wie gegen irgend Jemand; vielleicht war die altmodiſche, einfache Art ihres Weſens der kindlich unentwickelten des ihrigen verwandt. Und die Alte wiederum ſorgte mit einer ſo rührenden Treue für das fremde Kind, daß die andern Dienſtboten darüber ſtaunten, denn das junge Mädchen gab nur wenig Wärme und geringen Dank dafür zu erkennen und verharrte gewöhnlich in ihrem träumeriſchen Schweigen.
„Sie ſagte, ich ſollte als Geſellſchafterin gehen,“ ſagte Innocenzia.„Und Sir Alexis ſagte auch etwas dem Aehnliches. Ich bin Nelly's Geſellſchafterin und Tantens, ſo ſagt ſie mir. Aber Frederick's Frau meint etwas anderes. Alice, Du biſt alt, Du weißt ſo viel——“
„Ich weiß, daß Sie ein liebes, unſchuldiges Kind ſind,“ ſagte die alte Frau ſeufzend.„
„Sage mir nur, was eine Geſellſchafterin iſt. Amanda iſt Frederick's Geſellſchafterin, nicht wahr? Tante ſagt, ſie wird immer bei ihm bleibeu,— immer, ſo lange ſie lebt. Wie Schade, daß ſie nicht todt iſt! Sie zankt ſo— ſo— und wird ſo feuerroth wie die Frauen, die wir auf der Straße ſich zanken ſahen.“
„Und denen Sie ſagten, ſie möchten es nicht thun,


