Teil eines Werkes 
3. Band (1874)
Entstehung
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Dame, wurde aber von ihrer Schwiegertochter wieder unterbrochen.

Ich kann Ihnen verſichern, Frederick und ich ſprechen ſehr oft darüber; er iſt ganz meiner Meinung. Kann ſie nicht als Gouvernante gehen, ſo ſollte ſie es als Geſellſchafterin verſuchen. Das wäre ganz leicht; ich ſelbſt

Sieh' Dir doch einmal dieſe neuen Bilder an, Amanda, rief Nelly, indem ſie der Mutter einen ängſt⸗ lichen Blick zuwarf.

Ach laß mich gehen, Nelly. Ich halte es für

meine Pflicht zu ſprechen. Als die Frau des älteſten

Sohnes habe ich doch wahrlich das Recht dazu. Ich ſage, die Eaſtwood's ſind durchaus nicht ſo vermögend,

daß ſie ihr Bischen Geld an Fremde verſchleudern

können.

Liebe Mrs. Frederick, ſagte die Mutter mit einem gezwungenen Lächeln, während die alte Lady Doul mit Nelly an das andere Ende des Zimmers ging,ich bin gewohnt, meine Angelegenheiten ganz allein zu beſorgen, ohne den Rath meines Sohnes oder meiner Schwieger⸗ tochter in Anſpruch zu nehmen.

Um ſo ſchlimmer für Sie ſelbſt, rief Amanda mit glühendem Geſicht.Was verſtehen Sie denn von