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er ſprach, hatte die gute Frau das Opfer gebracht. Sie willigte ein, daß Mr. Molyneur mit ihrem Advokaten ſich beſprechen ſollte, und bat nur, daß in der ganzen Sache nichts überhaſtet würde.
Der große Mann ſah Nelly noch, ehe er ſich ent⸗ fernte, und war ſehr liebenswürdig gegen ſie. Ja er küßte ſie ſogar väterlich auf die ſchöne Stirne, was ihm Mrs. Eaſtwood im Herzen mißgönnte, denn jetzt ſollte ihr ſüßes Kind noch ihr ausſchließliches Eigenthum blei⸗ ben. Den Verlobten wollte ſie allenfalls dulden, aber der Vater war ihr im innerſten Herzen zuwider. Und die Prüfung war um ſo ſchwerer zu tragen, als ſie ein freundliches Geſicht machen mußte, um den fragenden Blicken der Tochter zu begegnen. Sie mußte ſogar ſagen, daß ſie ſich mit dem alten Mr. Molyneux aller⸗ dings über einige Punkte noch nicht ganz hätte einigen können, daß jedoch Alles gut werden würde. Nelly war bis dahin die Vertraute der Mutter in jeder Lage ge⸗ weſen; wie unendlich ſchwer ward es dieſer jetzt, Alles in ſich verbergen zu müſſen!
Und der Grund des Verdruſſes, den ſie ſo in ſich verſchließen mußte, war ihr ſo widerlich. Sie, die ihrer Nelly nichts verſagt hatte, ſo lange ſie lebte, ſie ſollte nun geizig und knauſerig erſcheinen? Noch andere Ge⸗ fühle des Unbehagens miſchten ſich hinein. Bisher hatte


