Teil eines Werkes 
2. Band (1874)
Entstehung
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Kopf in ein Netz gerathen, und wir ſollen ihnen wieder heraushelfen. Unter uns geſagt, ich bin ein warmer Verehrer Ihrer Tochter, ſagte der ſchlaue Advocat, und ſein Ton wurde weich wie Oel,und obſchon ich das nicht ſagen ſollte, Ernſt iſt auch ein hübſcher, junger Kerl. Es wird ein ſchönes Paar werden, gerade ſo wie es in Romanen und Gedichten heißt, wo ſie auch glück⸗ lich leben, man weiß nicht wovon. Aber in unſerer proſaiſchen Welt läßt ſich das nicht ſo leicht bewerk⸗ ſtelligen. Die Kinder haben kein Geld, alſo müſſen wir Eltern das überlegen.

Nelly hat 5000 Pfund und er hat ſeinen Be⸗

ruf, ſagte Mrs. Eaſtwood mit leicht bebender Stimme.

Gut, gut, ſagte der kluge Mann.Wenn wir noch in dem goldenen Zeitalter lebten, ſo wären 5000 Pfund ſchon der Rede werth, und wenn nur die Welt noch mehr prozeſſiren wollte, ſo fände ſich auch vielleicht für meinen Sohn eine beſſere Ausſicht. Da er aber zu vor⸗ nehm iſt, um ſich wie ſein armer Vater mit Criminal⸗ geſchichten zu befaſſen, ſo iſt ihm nicht viel zu helfen. Und Sie meinen doch nicht, Madame, daß die Beiden von den paar Groſchen Zinſen von Miß Nelly's Ver⸗ mögen in London leben ſollen?

So thöricht bin ich nicht, rief die Mutter,auch iſt es ganz gegen meine Grundſätze. Der Mann muß

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