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„Vielleicht thut das Ihr Sohn,“ fiel Mrs. Eaſt⸗ wood heftig ein.„Sie kennen ihn ja am beſten.“
„Natürlich kenne ich ihn am beſten, und daß er ſoviel als möglich aus mir herausquetſchen will, darüber bin ich vollkommen klar,“ ſagte Molyneux.„Da Sie es aber nicht wünſchen, laſſe ich den andern Theil ganz außer Frage. Seit 28 Jahren kenne ich nun meinen Herrn Sohn und weiß, aus welchem Stoff er gemacht iſt. Da aber zwei Parteien zu dieſem Handel gehören, ſo möchte ich genau wiſſen, was wir Beide thun wollen und thun können. Ich habe nicht gewünſcht, daß ſich Ernſt jetzt ſchon verloben ſoll und wenn er es that, hätte er höher greifen ſollen. Damit will ich durchaus nichts Unliebenswürdiges ſagen, aber ich hätte gewünſcht, daß er mehr auf's Geld geſehen hätte. Er hat mir ſehr viel gekoſtet und hätte mir nun etwas einbringen ſollen.
Wahrſcheinlich haben Sie ähnliche Anſichten. Iſt dies
aber der Fall, ſo ſollten wir, ſtatt uns zu zanken, uns verſtändigen. Miß Nelly hätte eine beſſere Partie machen können—“
„Eine viel beſſere Partie,“ ſagte die Mutter mit feſter Stimme.
„Ganz gewiß. Im Grunde meinen wir Beide das⸗ ſelbe, wenn ich es auch vielleicht etwas zu rauh benenne. Unſere jungen Leutchen ſind wie zwei Narren Hals über


