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Geſprächs mit dem großen Rechtsgelehrten immer ſteifer und vornehmer.
„Ho, ha, ha! Daran erkenne ich meinen Jungen,“ lachte Mr. Molyneux.„Verzeihen Sie, aber Ernſt iſt zu unwiderſtehlich komiſch. Größerer Fleiß in ſeinem Berufe! Für dieſe Phraſe allein verdiente er Pairsrang. Wiſſen Sie nicht, meine liebe Madame, daß mein Junge nie und niemals in ſeinem ganzen Leben, weder in ſeinem Berufe noch bei irgend einer andern Gelegen⸗ heit fleißig geweſen iſt?“
„Wollen Sie mir damit zu verſtehen geben, daß Sie die Verlobung Ihres Sohnes mit meiner Tochter aufzulöſen wünſchen?“ frug Mrs. Eaſtwood mit vor Aufregung und Verdruß bebenden Lippen.
„Durchaus nicht, Madame, durchaus nicht,“ ſagte Mr. Molyneur heiter.„Ich habe gar nichts gegen Ihre Tochter, und wenn er ſich nicht mit ihr verlobt hätte, würde er es nächſtens mit einer Andern thun. Aber in unſerem beiderſeitigen Intereſſe liegt es, ſie vor thörich⸗ ten Schritten zu bewahren. Die Abſicht der jungen Leute iſt doch, daß wir die Sache bezahlen——“
„Ich muß Sie bitten,“ rief Mrs. Eaſtwood lebhaft, „daß Sie hier nur in Ihrem und Ihres Sohnes Namen ſprechen, meine Tochter iſt fern von ſolcher Berechnung. Sie hat das nie verſtanden.“


