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lange im Unklaren über das, was hier geſchehen. Nicht etwa, daß er etwas geſagt hätte, aber ſein bloßes Ver⸗ weilen im Hauſe den ganzen Tag, ſein ſtrahlend ſtolzes Geſicht, die leichte Art ſich zu benehmen, als wenn er daheim wäre, das Alles verrieth die Sachlage deutlicher, als ſelbſt Worte es vermocht hätten. Mrs. Barclay, die nur auf einen Augenblick hereinrauſchte, um Nelly zu bitten, ſie am nächſten Tage auf eine Blumenaus⸗ ſtellung zu begleiten, merkte ſofort, daß hier etwas im Werke ſei. Sie hatte dem jungen Mädchen zugeflüſtert: „Kleines Kätzchen, jetzt können Sie Ihr Werk vollenden,“ und als Nelly erſtaunt gefragt hatte:„Was denn, Mrs. Barclay?“ war Mr. Molyneux in ein lautes Gelächter ausgebrochen, was allerdings nicht ſehr artig war. Als er dann die Dame mit der Miene eines Sohnes vom Hauſe an ihren Wagen geleitet hatte, war dieſe feſt davon überzeugt, daß ihre eigenen Pläne mit dem Bru⸗ der und der hübſchen Miß Eaſtwood durchkreuzt worden ſeien. Auch Major Railton hatte ſich wieder in„Ge⸗ ſchäftsaugelegenheiten“ eingefunden und war unausſprech⸗ lich ärgerlich, daß er dieſen Molyneur immer wieder hier finden mußte. Ja, er war ſogar nach langem Har⸗ ren genöthigt, zu gehen und dem jungen Rivalen das Feld frei zu laſſen.„Ich muß nun fort,“ ſagte er end⸗ lich in ziemlich gereiztem Tone,„denn leider bin ich nicht
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