Teil eines Werkes 
1. Band (1874)
Entstehung
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lichen noch gegen die weiblichen Familienglieder. Aber trotz alledem war für die Mutter Grund genug um den Kopf zu ſchütteln.

Nelly beſitzt fünftauſend Pfund Sterling, ſagte ſie,und ich werde, da ich die Knaben auszuſtatten habe, nicht im Stande ſein, ihr mehr zu geben. Das iſt aber nicht viel, wenn man allein davon leben ſoll. Auch widerſtrebt es meinen Grundſätzen, daß ein junges Paar allein von dem lebt, was die Eltern ihnen gewähren. Mir ſcheint das nicht das Richtige zu ſein.

Der junge Mann war überraſcht, bei der Mutter ſeiner Braut ſo viel weltliche Weisheit zu finden. Er dachte, es müſſe ſie jemand gegen ihn beeinflußt haben. Gar zu gern hätte er dieſen wunden Punkt ſo flüchtig als möglich berührt, und er hatte gehofft, da er es nur mit einer Mutter zu thun hatte, dieſe würde ihm die Sache ſehr erleichtern. Mrs. Eaſtwood war ihm immer ſo luſtig, ſo gutmüthig und harmlos erſchienen, daß er Bedenklichkeiten von ihrer Seite durchaus nicht ver⸗ muthet hatte. Es war auch durchaus nicht ſeine Abſicht, die gütige Frau zu hintergehen, aber er wäre ſo gern über die fatale Geldklemme hinweg geſchlüpft, um nur bald wieder zu Nelly gelangen zu können. Aber bei dem ſo entſchieden ausgeſprochenen Bedenken wurde ihm

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