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etwa, daß er die Eilfertigkeit, mit der er ſeine heiße . Erklärung gemacht, bereut hätte, aber möglich war es doch, daß er bei ruhigerem Denken ſo klug geweſen wäre, noch etwas länger zu warten. Es war ihm doch 3 recht fatal, daß er der künftigen Schwiegermutter einge⸗ ſtehen mußte, daß er noch gar nichts verdiente, was der Rede werth war, und daß ſein Vater ihm bis jetzt faſt allein die Mittel zu ſeiner Exiſtenz gewähren mußte. Dabei wurde ihm ſehr ſchwül zu Muthe, und er ver⸗ mied, bei dieſem Theile ſeiner Geſchichte die Augen zu der Mutter zu erheben. Natürlich gelobte er, in Zu⸗ kunft mit dem heiligſten Eifer Nelly in den Beſitz aller Behaglichkeiten der Erde ſetzen zu wollen. Mrs. Eaſt⸗ wood, obgleich durchaus keine berechnende Natur, hatte doch Weltkenntniß genug, um darüber den Kopf zu ſchütteln. Sie hatte den jungen Mann ſehr gern, ſchon um Relly's willen. Er war ſehr hübſch, ſehr fein und 7 hatte ſich ihr gegenüber immer höchſt liebenswürdig ge⸗ zeigt, was bei einer Mutter immer auch ſchwer in die Wagſchale fällt. Seine Familie war eine durchaus vor⸗ treffliche, hochangeſehene. Den erſten Advokaten des Landes, der bald als Richter in den oberſten Gerichts⸗ hof eintreten würde, zum Schwiegerpapa zu haben, war doch nicht zu verachten. Und gegen die Molyneux war niemals etwas geſagt worden, weder gegen die männ⸗


