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das Gemach erfüllte, machte das Dunkel draußen nur noch undurchdringlicher.
„Glauben Sie nicht, daß ſich Miß Eaſtwood er⸗ kälten wird? Es iſt ein ſchlechter Oſtwind,“ ſagte er endlich, mitten in dem ernſthaften Geſpräch über den neuen Brunnen.
„Ich habe Nelly geſagt, daß ſie etwas Warmes umnehmen ſoll,“ entgegnete die Mutter gelaſſen. Sie fürchtete nichts von dem Oſtwinde für ihr Kind. Kräf⸗ tige Lungen und geſunde Bruſt hatten die Eaſtwoods von jeher gehabt. Und an eine weit näher liegende Gefahr dachte die gute Frau gar nicht. Sie fühlte ſich zu ſicher im Beſitz ihres Kindes, als daß ihr der Gedanke hätte kommen können, Nelly würde ihr jetzt ſchon entriſſen werden. Deshalb gerieth ſie auch nicht in Sorge, als die Beiden bald darauf, erhitzt und ver⸗ legen, eintraten, eben als ſich Major Railton, der eine Einladung für dieſen Abend erhalten, zornſprühend em⸗ pfohlen hatte.
„Was für glühende Wangen haſt Du, Nelly!“ ſagte die harmloſe Mutter.„Es iſt wohl recht windig. Ihr hättet nicht ſo lange draußen bleiben ſollen. Schnell
an's Feuer mit Euch Beiden und wärmt Euch tüchtig aus. Ich ſehe, Ihr habt doch keine Blumen gefunden.“
„Es waren keine da,“ ſagte Nelly, indem ſie ſchuld⸗
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