der, daß zunächſt die Equipage verſchwand, und daß nach kurzer Zeit Mr. Frederick ſeine jetzige Stellung nach einem ſchwierigen Examen antrat; bald darauf ging wieder Alles ſeinen gewohnten Gang. Ich weiß nicht, ob das Examen, welches Frederick beſtanden, wirklich ſo ſchwer geweſen, aber jedenfalls war es Mrs. Eaſtwood ſo erſchienen, und ſo beruhigte ſich ihr Gemüth mit der Zeit. Sie erblickte endlich in dem ganzen Vorfall eine wunderbare Fügung des Himmels, die Böſes zum Guten gewendet habe; ja, ſie dachte ſogar mit einem gewiſſen Stolz daran, wie„edel“ es doch von Frederick ſei, eine Carriere freiwillig aufzugeben, bei der ihm die lockendſten Ausſichten vor Augen geſtanden, nur weil er ſie mit ſeiner Ueberzeugung nicht in Einklang zu bringen ver⸗ mochte. Und was war es doch für eine Wohlthat, ihn im Hauſe haben zu können, während er früher höchſtens dreimal in den Ferien hatte kommen können! O uner⸗ gründliche Mutterliebe! So ſchwand der Fehltritt all⸗ mählich aus ihrem Gedächtniß, und indem Frederick ſelbſt mit gewohnter Ernſthaftigkeit ſeinem Geſchäfte nachging, vergaß er ganz und gar, welche Veranlaſſung ihn zuerſt in daſſelbe geführt hatte. Auch ihm erſchien das Ver⸗ ſchwinden der Equipage nur als ein beklagenswerthes Factum, das ihn aber perſönlich gar nicht berührte, ob⸗ gleich er doch ganz allein die Schuld trug, daß man ſie
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