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Nacht von Herrn Beelzebub's dienſtbaren Geiſtern auf⸗ geführte Burg verſchwand nicht.
Jetzt erinnerte ſich der Graf des eingegangenen Vertrags und ſeiner Seele bemächtigte ſich ein namen⸗
loſes Entſetzen. Er wagte nicht, das Schloß zu be⸗
treten.
Während ihn dieſe Angſt beherrſchte, kam ſeine Frau, um ihren Mann durch eine erſonnene Liſt aus ſeiner Verlegenheit zu retten.
Sie hatte, wie die Weiber zu allen Zeiten zu thun pflegen, das Geſpräch ihres Mannes mit dem Satan belauſcht und beſchloſſen, den Teufel anzuführen.
„Mein Herr und Gemahl“, ſagte ſie zu dem be⸗ ſtürzten Grafen,„ſeid ohne Furcht und betretet Eure Burg ganz unerſchrocken, ich habe ſchon für den Bra⸗ ten des Teufels geſorgt.“
Den Berg hinauf ſchwankte vor dem Grafen ein alter Eſel her, auf deſſen Rücken man einen Ritter⸗ mantel gehängt und auf deſſen Ohren man ein Ba⸗ rett geſetzt hatte. In der Burg angekommen, ging der Eſel voran gerade auf das Fenſter los.
Der Teufel wurde alſo von einem Weibe genarrt und mußte mit einem Eſel fürlieb nehmen; aber er ſchwor, ſich zu rächen.
In der erſten Nacht, als der Graf und ſeine


