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Reihe von Aufregungen ununterbrochen ausgeſetzt war, ungeachtet der Arzt Gemüthsruhe und ſtille Lebens⸗ weiſe als ganz unerläßlich empfohlen hatte.
Gertrud ſtand bereits im Begriff, den Schwager aufzufordern, die Thür zu öffnen; allein ſie mußte zu ihrem Bedauern ſich ſelber ſagen, daß in dieſem Falle Iſabella's Eiferſucht aufs Neue emporflammen und ihre gute Abſicht das Unheil nur noch vermehren werde.
Indem ſie noch in ihrem Entſchluſſe ſchwankend daſtand, trat Eduard ein. Sie empfing ihn mit einem Ausruf der Freude, denn es war ihr, als käme er in dieſem Moment wie vom Himmel geſandt. Mit kurzen Worten theilte ſie ihm mit, was während ſeiner Ab⸗ weſenheit auf Elfborg ſich zugetragen, wie Iſabella troſtlos, ihr Mann ſo hartnäckig ſei, und die drei Freunde Auguſt's Elfborg verlaſſen hätten.
„Vielleicht“, ſagte Gertrud,„ſchließt Auguſt ſich aus Furcht vor ſeinen drei Gläubigern ein.. Theilen Sie ihm daher mit, daß ſie abgereiſt ſind.“
„Ich werde ſofort verſuchen, ihn zum Oeffnen der Thür zu veranlaſſen“, erklärte Eduard beſtimmt.
Eduard ging, und nach Verlauf einer Viertelſtunde hörte Gertrud zu ihrer großen Befriedigung, daß Edu⸗ ard und ſein Bruder durch den kleinen Salon ſchritten,
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