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„Iſt das Dein letztes Wort?“
Stuart ſtand auf.
„Ja; aber rechne darauf, nach wie vor immer die Zuneigung einer Freundin zu finden.“
bba's Stimme war mild aber beſtimmt.
Stuart ging heftig von ihr fort. Der Rittmeiſter ſchlug einen Schlußaccord an, ſtand vom Inſtrument auf, und ging hin um Stuarts Platz bei Ebba ein⸗ zunehmen.
„Du biſt verzweifelt fleißig heute Abend,“ be⸗
merkte er, indem er ſich zum Erſtenmale ſeit mehreren Monaten Ebba näherte.
„Deine Worte ſcheinen anzudeuten, daß ich es nicht immer bin,“ antwortete Ebba lächelnd.
„Ich weiß es wahrhaftig nicht. Ich habe nie vor heute Abend darauf Acht gegeben.“
„Und warum haſt Du gerade heute mehr Deine Aufmerkſamkeit auf mich gerichtet als ſonſt?“
„Weil er mir peinlich war.“
„Mein Fleiß?— Das begreife ich nicht.“
„Und doch iſt es ſo leicht zu begreifen.— Ich beneide den Rahmen um die Aufmerkſamkeit, welche Du demſelben ſchenkſt.“
Ebba erröthete leicht und antwortete ſcherzend:
„Willſt Du mir eine Artigkeit ſagen.“
„Nein, ich will mir blos Deine Aufmerkſamkeit ausbitten. Laſſe Deine Stickerei auf einen Augenblick bei Seite und laß uns mit einander ſprechen.“
„Gern; aber erlaube mir indeſſen, daß ich in meiner Arbeit fortfahre, denn das hindert mich durch⸗ gus nicht, mich mit Dir zu unterhalten.— Aber,
über was ſollen wir denn ſprechen?“ „Ueber Beliebiges.— Siehe, jetzt läßt Stuart
ſich bei Mama nieder; Max und Maria ſind auch
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