iſt, dachte Marie,„und doch kann er ſo gut und
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Der Rittmeiſter dachte: 3
Wie Schade, daß ſie und Ebba zu jenem Schlan⸗ gengeſchlecht gehört.
Laut äußerte er:
„Guten Morgen, Marie! Wie Du heiter biſt.
Deine Freude kommt wohl daher, daß Du weißt, daß
Mathilda raſend iſt?“.
„Was in Gottes Namen willſt Du?“ fragte Marie.
„Ihr Weiber, Ihr ſeid immer mit Fragen be⸗ reit, um nicht antworten zu müſſen. Sei doch nur ſo artig und gebe dieſe abgenützte Gewohnheit auf.“
„Auf was ſoll ich antworten?“
„Auf meine Frage natürlich.“
ich mich über Mathilda's Bosheit freue?“
„Gewiß.“
„Ich wußte nicht, daß ſie bei ſchlechter Laune ſey. Wir haben uns heute noch nicht geſehen.“
„Dann ahnteſt Du es gewiß, denn Frauenzim⸗ mer, denen es an Schönheit fehlt, ſind immer glück⸗ lich, wenn die Hübſchen ſich unglücklich fühlen.“
„Glaubſt Du das?“
„Ich bin deſſen gewiß.“ ſuh zun, erfahre ich jetzt, was Dich hierher ge⸗ ührt?“ „Der Wunſch meiner Mutter, daß Du folgende Einkäufe für ſie machen möchteſt.“ Der Rittmeiſter übergab ihr eine Promemoria,—„und außerdem meine Neugierde, zu ſehen, ob Du Dich ſchon von dem Balle erholt hätteſt. Lebewohl.“ Der Rilt⸗ meiſter ging.
ch! Was der Carl grob und unerträglich


